Corona.

Aktualisiert 20. März 2021.

Bezüglich der Corona-Krise setzen wir uns auf kantonaler und nationaler Ebene zusammen mit Partnerverbänden und Partnerorganisationen für die Existenzsicherung der Kulturschaffenden, Kulturinstitutionen und Kulturvermittelnden sowie für die Sicherung der kulturellen Vielfalt im Kanton Zürich ein.

Kulturlockdown auf unbestimmt verlängert – Informationen zu den Massnahmen

Gemäss Bundesratsbeschluss vom 19. März 2021 bleiben Kultureinrichtungen ausser Museen bis auf Weiteres geschlossen. Veranstaltungen mit Publikum vor Ort bleiben verboten. Im Freien sind spontane Menschenansammlungen und Treffen im Familien- und Freundeskreis mit maximal 15 Personen erlaubt, in Innenräumen mit maximal 10 Personen, Kinder mitgezählt. Vereins- und Gemeindeanlässe zählen nicht zu spontanen Treffen und sind deshalb nicht erlaubt. Weitere Informationen >>>


Finanzielle Unterstützung für den Kultursektor.

Unsere Informationen zu Finanzhilfen finden Sie hier >>>


Steuerklärung 2020:
Wie sind Unterstützungzahlungen aufgrund von Covid-19-Massnahmen zu versteuern?

Wir haben für Sie zusammen mit dem Steueramt des Kantons Zürich ein Merkblatt erstellt. Darin finden Sie Informationen, was Sie beim Ausfüllen der Steuererklärung beachten müssen in Bezug auf Erwerbsersatz bzw. EO-Entschädigung, Ausfallentschädigung für Kulturschaffende, Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und Nothilfe.
Covid-19-Merkblatt Steuern 2020 >>>


Experten-Fragerunden für Mitglieder von Pro Kultur Kanton Zürich

Wir führen bei Bedarf Online-Experten-Fragerunden zu Covid-19-Finanzhilfen für den Kulturbereich durch.  Die Termine publizieren wir jeweils auf unserer Webseite unter der Rubrik AKTUELL sowie in unseren Newslettern. Newsletter abonnieren >>>


Die Krise fordert uns heraus.

Siehe auch den Brief der Co-Präsidentinnen von Pro Kultur Kanton Zürich zur aktuellen Situation >>>


Pro Kultur Kanton Zürich war wie andere Organisationen nicht auf Corona vorbereitet. Wir tun unser Möglichstes, um zusammen mit anderen Kulturorganisationen und Kulturverbänden auf kantonaler und nationaler Ebene politischen Einfluss zu nehmen, damit die Folgen der Krise für den Kultursektor so schadlos wie möglich gehalten werden können – zumindest in finanzieller Hinsicht. Und zwar nicht nur im Moment, sondern auch mittel- und langfristig.

Die besondere Situation erfordert rasches Handeln und gleichzeitig Geduld und Ausdauer. Kein einfaches Unterfangen. Es ist unerlässlich, dass alle Kulturakteure und Kulturakteurinnen zusammenhalten, die Kräfte bündeln und gemeinsam agieren. Besonders jetzt in der Krisensituation zeigt sich, wie wichtig Kulturorganisationen und Kulturverbände sind, um auf dem politischen Parkett als Ansprechpartner wahrgenommen zu werden.

Unsere Schwerpunkte liegen auch in der Krise im finanzpolitischen Agieren. Unsere personellen und finanziellen Ressourcen sind nicht auf die Einzelberatung von Mitgliedern ausgelegt. Dennoch bieten wir in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten bei Bedarf ein Beratungs- und Austauschangebot per Video an. Dieses ist Mitgliedern vorbehalten und wird jeweils über den Newsletter kommuniziert. Newsletter abonnieren >>>