Noiseletter 5/2018

Noiseletter No. 5 der Pro Kultur Kanton Zürich
JA zum Film- und Medienförderungsgesetz am 23. September 2018

 Ja zum Film- und Medienförderungsgesetz!

Liebe Mitglieder, teure Unterstützerinnen und Unterstützer,
geschätzte Interessierte

Der Vorstand von Pro Kultur Kanton Zürich unterstützt die Initiative für eine starke Zürcher Film- und Medienkultur. Diese betrifft zwar nicht die Kulturförderung im Allgemeinen, sondern ausschliesslich die Förderung von Film und Medien. Der Vorstand sagt dennoch JA zur Initiative am 23. September 2018, verknüpft mit der Forderung, dass bei einer Annahme der Initiative die Fördermittel für die Film- und Medienkultur nicht aus der bisherigen Kulturförderung des Kantons geschöpft werden dürfen, sondern aus zusätzlichen Staatsmitteln zu erbringen sind.

Das Initiativkomitee zum Zürcher Film- und Medienförderungsgesetz veranstaltet am Dienstag, 11. September, 19.30 Uhr im Opernhaus Zürich eine Kulturdebatte.

Bis bald!

Barbara Weber, Präsidentin
Philippe Sablonier, Geschäftsleiter

 

Noiseletter 4/2018

Jetzt ist es offiziell: Regierungsrat will ab 2022 Kulturförderung abbauen!

Liebe Mitglieder, teure Unterstützerinnen und Unterstützer, geschätzte Interessierte

Am vergangenen Freitag hat der Regierungsrat des Kantons Zürich den Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan 2019 – 2022 (KEF) veröffentlicht. Aus den darin publizierten Zahlen geht hervor, dass er beabsichtigt, die öffentliche Kulturförderung ab 2022 um 6 Millionen Franken abzubauen. Betroffen sind alle Bereiche aus Bildender Kunst, Film, Literatur, Musik, Tanz und Theater und weitere.

Pro Kultur Kanton Zürich wendet sich gegen dieses Vorhaben und verlangt die Sicherung und Aufstockung der Mittel, damit der Kanton Zürich gemäss seinem Verfassungsauftrag auch in Zukunft die Kultur sowohl auf dem Land als auch in den Städten fördern kann.

Lesen Sie unsere Medienmitteilung von heute Montag, 3. September 2018.

Wir fordern den Kantonsrat auf, den Kurs des Regierungsrates zu korrigieren. Unser Factsheet erklärt die Zusammenhänge, warum die öffentliche Kulturförderung akut gefährdet ist und begründet unsere wichtigsten Forderungen für eine nachhaltige öffentliche Kulturförderung.

Jetzt zusammen mit Pro Kultur Kanton Zürich die Kulturförderung sichern.

Werden Sie jetzt Mitglied von Pro Kultur Kanton Zürich und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die öffentliche Kulturförderung ein! Wir liefern uns keinem politischen Gezerre innerhalb der Kultursparten aus, sondern ziehen gemeinsam am gleichen Strick. Jede Mitgliedschaft stärkt unsere kulturpolitische Arbeit.

Wir sagen JA zu einer starken Kultur im Kanton Zürich. Damit der Kanton Zürich Kunst und Kultur sowohl auf dem Land als auch in den Städten fördern kann. Damit der Kanton Zürich über ein Kulturleben verfügt, dessen Vielfalt und Strahlkraft Weltklasse ist.

Bis demnächst!

Barbara Weber, Präsidentin
Philippe Sablonier, Geschäftsleiter

Noiseletter 3/2018

Noiseletter No. 3 der Pro Kultur Kanton Zürich

Die Politik stellt jetzt die Weichen
Liebe Mitglieder,
teure Unterstützerinnen und Unterstützer,
geschätzte Interessierte

In den nächsten Wochen und Monaten werden Kantons- und Regierungsrat beraten, wie es mit der Kulturförderung im Kanton Zürich ab 2022 weitergehen wird. Wir haben dazu ein Positionspapier erarbeitet: das Factsheet. Es erklärt die Zusammenhänge, warum die öffentliche Kulturförderung akut gefährdet ist und begründet unsere wichtigsten Forderungen für eine nachhaltige öffentliche Kulturförderung.

> Hier gehts zum Factsheet.

Pro Kultur Kanton Zürich fordert: Kulturförderung gehört ins ordentliche Budget des Staatshaushalts. Sie soll künftig auf einem soliden Zwei-Säulen-Prinzip beruhen, das in erster Linie auf Staatsmittel und nur subsidiär auf Lotteriefondsgelder baut. Ausserdem verlangen wir, dass das neue Lotterie- und Sportfondsgesetz des Kantons Zürich für die Kultur einen Lotteriefondsanteil von 30 Prozent bestimmt (der Vernehmlassungsentwurf sieht 20 Prozent vor) und fordern für die freien Mittel aus Staatshaushalt und Lotteriefonds zusammen insgesamt 46 Millionen Franken.

Was ist zu tun, um einen Kahlschlag in der öffentlichen Kulturförderung zu verhindern? Informieren Sie sich über unsere Argumente im Factsheet. Falls Sie Mitglieder des Kantons- und Regierungsrates persönlich kennen, suchen Sie das Gespräch mit ihnen und zeigen Sie auf, warum die öffentliche Kulturförderung für die Lebensqualität und die Standortattraktivität unseres Kantons unerlässlich ist. Zur Koordination gerne mit Feedback an unsere Geschäftsstelle. Vielen Dank!
Wir sagen JA zu einer starken Kultur im Kanton Zürich!
Damit der Kanton Zürich auch in Zukunft …
# zeitgenössisches und traditionelles Kulturschaffen pflegt und erhält.
# Kunst und Kultur sowohl auf dem Land als auch in den Städten fördert.
# über ein Kulturleben verfügt, dessen Vielfalt und Strahlkraft Weltklasse ist.
# zu den attraktivsten Lebens- und Arbeitsräumen der Schweiz zählt.
# ein Ort für Innovation ist.Mit einer Mitgliedschaft bei Pro Kultur Kanton Zürich unterstützen Sie unsere kulturpolitische Arbeit für einen zukunftsorientierten Kanton.

Bis bald!
Barbara Weber, Präsidentin
Philippe Sablonier, Geschäftsleiter


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Noiseletter 2/2018

Noiseletter No. 2 der Pro Kultur Kanton Zürich
JA zum Geldspielgesetz

Nationale Abstimmung zum Geldspielgesetz

Sagen Sie am 10. Juni JA ZUR KULTUR! Das Geldspielgesetz ist wichtig. Auch für den Kanton Zürich. Bis kommenden Montag noch können Sie bequem brieflich abstimmen.

Warum setzt sich Pro Kultur Kanton Zürich für ein Ja ein?

Bei der Kulturförderung hängt viel vom Ausgang der nationalen Abstimmung über das Geldspielgesetz ab. Dieses Gesetz reguliert nicht nur die Glücksspiele in der Schweiz, es regelt auch die Verwendung der Erträge bzw. deren Besteuerung. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wartet den Ausgang der Abstimmung ab um anschliessend – auf kantonaler Ebene – ein entsprechendes Lotteriefondsgesetz zu beantragen.

Die Pro Kultur Kanton Zürich ist Mitglied des JA-Komitees, befürwortet und unterstützt die klare Regelung für den Erhalt der Kulturfördergelder und stellt sich gegen Geldwäsche und Netzmissbrauch. Wir hoffen sehr, dass das neue Geldspielgesetz deutlich angenommen wird.

Die Pro Kultur Kanton Zürich hat eine Seite aufgesetzt, auf der Sie sich über die Vorlage informieren und sich ebenfalls für ein JA engagieren können. Weiterlesen →

 

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Werden Sie Mitglied von Pro Kultur

Bislang haben rund 80 Institutionen und 60 Einzelpersonen ihre Mitgliedschaft definitiv bestätigt.

Wir sagen JA zu einer starken Kultur im Kanton Zürich. Damit der Kanton Zürich Kunst und Kultur sowohl auf dem Land als auch in den Städten fördern kann. Damit der Kanton Zürich über ein Kulturleben verfügt, dessen Vielfalt und Strahlkraft Weltklasse ist.

Dafür machen wir uns stark. Werden Sie Mitglied. →

Bis demnächst!

Stefan Weber Aich, Vorstandsmitglied
Philippe Sablonier, Geschäftsleiter

 

Konstruktiv: Der Vorschlag der Pro Kultur für das neue Lotteriefondsgesetz

Neue EU-Datenschutzfairordnung in Kraft

Liebe Mitglieder, teure Unterstützerinnen und Unterstützer, geschätzte Interessierte

Am 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (Dsgvo) in Kraft getreten. Deshalb benötigen wir noch einmal Ihre (stillschweigende) Zustimmung, falls Sie unseren Noiseletter weiterhin bekommen möchten. Ihre persönlichen Daten verwenden wir ausschliesslich für diesen Zweck.

Möchten Sie den Noiseletter weiterhin empfangen, müssen Sie nichts weiter unternehmen und erteilen uns damit die Genehmigung, wie bisher über unsere Aktivitäten zu informieren.

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Noiseletter 1/2018

Noiseletter No. 1 der Pro Kultur Kanton Zürich
Was sich seit der Gründung getan hat

Pro Kultur Kanton Zürich

Liebe Mitglieder, teure Unterstützerinnen und Unterstützer, geschätzte Interessierte

Wir begrüssen Sie zum ersten Noiseletter von Pro Kultur Kanton Zürich! Das grosse Echo, das wir erhalten, freut und fordert uns. Die kurze Zeit seit der Gründungsversammlung haben wir intensiv genutzt, um eine professionelle und solide Basis zu erarbeiten.

Mittlerweile haben wir den Vorstand komplettiert, die Geschäftsführung aufgestellt, Informationen zu Kontakten aus Politik, Verwaltung und Kultur zusammengetragen, eine Homepage eingerichtet, Facebook und Twitter aufgeschaltet, ein Vereinskonto eröffnet. Wir haben Prioritäten gesetzt, einen Fahrplan festgelegt und Aufgaben verteilt. In Anbetracht unserer begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen brauchen wir schlanke Strukturen. Wir wollen agil und niederschwellig handeln können.

Nächste Schritte

Auf vielseitigen Wunsch werden wir die Fakten zur Finanzierung der kantonalen Kulturförderung demnächst als PDF auf unserer Homepage zur Verfügung stellen (aktualisierte PPP-Präsentation der Gründungsversammlung von Hans Läubli und Eva-Maria Würth). Die Rechnungen für die Mitgliederbeiträge werden wir versenden, sobald die von uns im Januar ausgelösten Bestätigungsprozesse der Postfinance abgeschlossen sind. Demnächst wird der Vorstand einen Vorgehens- und Finanzierungsplan für erste Aktionen beschliessen. Im Anschluss daran werden wir schrittweise auf die zahlreichen Mitglieder und Unterstützerinnen und Unterstützer zugehen, die ihre Mitarbeit, Ideen und Mittel angeboten haben.

Erste institutionelle Mitglieder haben wir bereits auf unserer Homepage publiziert, Einzelmitglieder werden folgen, sobald wir deren Einverständnis eingeholt haben.

Social Media: Pro Kultur auf allen Kanälen

Wir sind darauf angewiesen, unsere Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu kommunizieren. Medienarbeit und Webseite sind wichtige Bausteine, reichen hierzu jedoch nicht aus. Deshalb führen wir sowohl eine Facebook-Seite als auch einen Twitter-Account. Selbstverständlich sollen unsere Tweets – wenn es was zu sagen gibt – gehaltvoll sein; im Augenblick dienen sie hauptsächlich dazu, neue Mitglieder zu begrüssen. Darum bitte: «liken» und «gefällt mir», beziehungsweise «follow us».

Auch dieser Noiseletter soll zur Bekanntmachung von Pro Kultur Kanton Zürich Verbreitung finden. So freuen wir uns, wenn das Noiseletter-Abo weiterempfohlen wird.

Bis demnächst!

Barbara Weber, Präsidentin
Philippe Sablonier, Geschäftsleiter